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Dienstag, 20. März 2007
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Deine Meinung
Mich schockiert es immer wieder, wenn ich mitbekomme, was für Meinungen manche Menschen heutzutage haben. Nämlich so gut wie gar keine. Oder eben eine total absurde, die auf Parodien aus dem Fernsehen aufbauen, die von dem Thema handelten, über das man sich selbst eine Meinung machen sollte.
Allerdings rede ich hier nicht nur von der jüngeren Generation, die sich vor allem zu politischen, globalen und weltbewegenden Themen keine Meinung bilden kann, weil sie sich überhaupt nicht auskennen, sondern auch von erwachsenen Personen.
Eigentlich schade, aber bemitleiden brauch man diese ja nicht, denn sie sind doch selbst schuld, oder nicht? Dann wissen sie eben nicht bescheid, und können nirgendwo mitreden. Doch genau das ist ein unerkanntes Problem: Viele werden von der Gesellschaft schon allein deshalb ausgeschlossen, weil die keine (eigene) Meinung haben. Wer eine Meinung hat, hat es um einiges besser - und dabei kommt es erst einmal gar nicht drauf an, um was für eine oder wessen Meinung es sich handelt.
Dabei bemühen sich doch so viele Stellen darum, den Menschen Meinungen einzutrichtern. Seien es die normalem Medien (Fernsehen, Radio), die fast schon durch subjektive Berichterstattung jedem Menschen eine Meinung über ein Thema reindrücken wollen oder simple Foren im Internet, in der sich nur bestimmte soziale Gruppen mit ihren Zielen verstecken und dem Menschen sagen was richtig ist und was nicht.
Nur handelt es sich hierbei nicht nur um Sekten oder politische Parteien, die ihre Gedanken und Weltherrschaftsbemühungen verbreiten wollen, sondern jeder der die jeweiligen Mittel zur Verfügung hat (sei es Geld um ein großes Medium zu benutzen, oder der kleine Mann, der auf einer Seite für Kinder etwas veröffentlichen, was angeblich "gut" sei) verbreitet eine Meinung.
Und als Konsument nimmt man diese auf, und ob man es will oder nicht, man schließt sich doch eigentlich immer irgendeiner Meinung an. Nur eine handvoll Weltverbesserer und Vegetarier denken sich vielleicht selbst etwas aus.
Selten gibt es zum einen Thema direkt mehrere Meinungen, aus denen man sich dann eine aussuchen kann, die man richtiger hält (Beispiel: Verschwörungstheorien). Wenn sich Arbeitskollegen über ein Ereignis des Vortages unterhalten, bilden sich Parteien, die sich nach den Quellen den angeblich eigenen Meinungen richten: Die einen haben eine linke Zeitung gelesen, andere haben einen öffentlich-rechtlichen Radiosender gehört und einer hat sich auf einem Internetportal informiert. Ausgeschlossen sind dann direkt diejenigen, die keine Meinung haben. Dabei ist das doch so einfach irgendeine Meinung zu vertreten.
Wünschenswert wäre allerdings die Möglichkeit, zu einem Thema direkt mehrere Meinungen zu erhalten, die man für sich selbst auswerten kann und eine Stellung zu vertreten, die für jemanden plausibel erscheint. Anstatt einen Krieg schlecht zu reden, könnte ein kurzer Bericht gegen den Krieg gezeigt werden, dann einer für einen Krieg, und deine Knetgummianimation für jemanden, der beides nicht versteht.
Ich habe nach solchen Quellen im Internet gesucht und irgendwie keine gefunden. Vielleicht habe ich die falschen Suchbegriffe eingegeben, aber leider nichts in diese Richtung entdeckt, wie ich mir das vorgestellt hätte. Wünschenswert wäre ein Portal, das zu allen Themen verschiedene Meinungen anbietet, aus denen man sich dann eine aussuchen könnte. Also zu jedem Ereignis oder Tatsache ein anderer Standpunkt, jeweils in kurzen Sätzen notiert wie verschiedene Parteien dazu stehen, anstatt das jede Partei sich ihren eigenen Weg sucht ihre Meinung dominant zu verbreiten.
Falls jemand sowas kennt, würde ich mich freuen mich zu informieren - nicht, dass ich sowas noch irgendwann selbst erstellen muss (wenn mir die Regierungen dieser Welt sowas überhaupt gestatten würden). Allerdings frage ich mich auch, ob man genügend Leute finden würden, die diese unterschiedlichen Standpunkte für die Meinungen zusammentragen würden, und sich auch an andere Perspektive wagen würden, oder ob der Konflikt zu groß wäre. Die jeweiligen Regierungs-, Partei-, und Organisationsvertreter würde man zu so etwas nicht begeistern können - die wollen schließlich nur ihre Meinung verbreiten, denn die ist natürlich die Richtige.
Nachtrag vom 21.03. um 00:10
Eine ähnliche Möglichkeit, sich eine Meinung "auszusuchen", wie ich es mir vorstelle, bietet das Internet natürlich schon lange. Man liest sich eine Forumsdiskussion durch und sucht sich einen Standpunkt aus, dem einen gefällt. Allerdings wird derjenige sich eher für die Meinung entscheiden, die im jeweiligen Thread am ausgeprägsten ist. Je mehr eine Meinung haben und je mehr Argumente es gibt, desto richtiger muss dieser Standpunkt wohl sein. Je nach Charakter wählt man aber vielleicht auch eine Seite, die schwach repräsentiert wird, vor allem wenn man die Konfrontation wünscht und Diskussionen wünscht - oder sich einfach generell gegen alles stellt.
Kai3k um 23:48:27
| Kategorie: Blogs
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das ist mal ein wirklich interessantes thema, allerdings glaube ich wäre ein solches portal unglaublich schwer umzusetzen, da man immer wieder auf gruppen stoßen würde, die sich benachteiligt fühlen, weil ihre meinung nicht dargestellt wird, wenn es zu offen ist endet es wieder in einer diskussion, welche einem forum gleich käme.
die meinungen würden in jedem fall gefiltert und generalisiert werden, am ende stünde in jedem falle eine sehr detailierte meinung des autors mit allen abwägungen, die in frage kommen.
das vorhaben ist genauso schwer wie einen text zu schreiben der rein informativ ist und keine weiteren absichten verfolgt. hier könnte man nun auf diverse komunikationsmodelle verweisen, welche dies ausschließen
aber der gedanke ist gut, zumindest ist multiperspektivische information soweit ich weiß noch nicht sonderlich verbreitet, ich glaub als zeitschrift könnte es sich sogar auf dem markt behaupten in konkurrenz zu spiegel und stern, die doch relativ eindeutige meinungen vertreten.
Arne am 21.03.2007 um 09:56:43
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 ... irg wurde hier grad alles über Meinung gesagt :D kompliziert^^
Also .... schon komisch heutzutage, manche Meinung besteht wirklich nur aus Meinungen anderer und daraus folgt unsicherheit wenn man mal auf eigenen Füßen stehn muss.
Und meistens, bei den Dingen die mich interessieren bilde ich mir immer selber eine Meinung ;) wenns mich nicht interessiert, stimme ich den Anderen einfach zu :D Jedoch käme das nie im Leben bei Politik oder emotionialen Sachen vor ... *wayne* xD uiui^^ jetzt hab ich schon wieder ein Thema das mich beschäftigt x)
Stella am 21.03.2007 um 10:59:15
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also ich finde die idee eines meinungsportals für ahnungslose völlig unangebracht. wenn leute kein urteilsvermögen besitzen oder einfach nur zu ignorant für diese welt sind, dann ist das sicherlich ein problem... die lösung kann doch aber wohl kaum sein, dass man sich für eine vorformulierte meinung 'entscheidet' ohne das thema für sich reflektiert zu haben. ich halte es für unabdingbar sich seine meinung selbst zu bilden und für sich herauszufinden welche interessen man hat. natürlich kann man nicht zu allen themen eine meinung haben... aber das erwartet glaube ich auch niemand.
sneaker am 21.03.2007 um 11:27:11
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es geht ja nicht darum den leuten 10 meinungen vorzusetzen und sie suchen sich eine aus sondern, dass jeder zugang zu verschiedenen sichtweisen eines konfliktes hat und sich auf dieser grundlage eine wirklich fundierte meinung bilden kann. ich glaube nur sehr sehr wenige machen sich die mühe sich über die hintergründe verschiedener sichtweisen zu informieren... werden dadurch leicht manipulierbar und dem wirkt dieses konzept entgegen, indem es kurz und knapp die verschiedenen argumentationen wiedergeben und zur persönlichen bewertung jedes einzelnen freigeben soll
Arne am 21.03.2007 um 11:32:27
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Wie Arne es schon richtig sagt, meine ich eher ein Portal für "multiperspektivische informationen" (Informationen und Hintergründe zu diversen Standpunkten). Allerdings kann es auch als ein "Meinungsportal für Ahnungslose" (verschiedene Meinungen vorsetzen und man sucht sich eine aus, weil man keine Ahnung hat) zweckentfremdet werden, was jedoch nicht das Ziel sein sollte.
Kai3k am 21.03.2007 um 11:39:08
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Kai hat vollkommen recht wenn er feststellt, daß die Zahl der desinteressierten und apolitischen Menschen sehr hoch in diesem Lande ist und daß sich dieses Phänomen durch sämtliche Altersgruppen erstreckt. Sinkende Wahlbeteiligungen, mangelnde Diskussionsbereitschaft und eine fast totale Passivität gegenüber politischen Ereignissen sind Indikatoren hierfür. Das ist bedauerlich, da Politik JEDEN in der Gesellschaft angeht, ob er/sie will oder nicht; IMMER und ÜBERALL wird man mit ihr bzw. ihren Beschlüssen konfrontiert.
Das ist insofern verwunderlich, als, wie Kai gleichermaßen richtig anmerkte, es doch ein Überangebot an Medien gibt, die die Menschen informieren und beizeiten gar manipulieren; ob Zeitungen, Nachrichtenmagazine, Rundfunk, Fernsehen und Internet, das Angebot ist reichlich und irgendwas bleibt in den Köpfen der Menschen hängen, was dieser Ozean an Informationsanbietern präsentiet. Und Kai hat wieder vollkommen recht, wenn er anmerkt, daß durch subjektive Berichterstattung jedem Menschen eine Meinung über ein Thema reingedrückt wird. Man vergleiche etwa die Berichterstattung zum Irakkrieg in der BILD, in der FAZ oder in der taz. Oder die in der Tat durchaus kritische Berichterstattung einiger Privatsender gegenüber Hatz IV und zur Arbeitslosigkeit und im Vergleich dazu die beinahe verharmlosend-beschwichtigende Berichterstattung a la „das ist doch gar nicht so schlimm, es geht doch schon wieder aufwärts“ auf Seiten der öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, WDR, WDR 3, 1Live), in deren Rundfunkräten Politiker von CDU und SPD sitzen, also jene, die Hartz IV in der Praxis eingeführt haben und verteidigen. Jede zweite Tageszeitung lügt in ihrem Kopf schon das blaue vom Himmel runter, wenn sie schreibt „überparteilich“, etwa WAZ/Westfälische Rundschau. Tatsächlich gehören diese Zeitungen zu einer Aktiengesellschaft, deren Aktien zu über 60% von der SPD gehalten werden...wie gesagt, so etwas nennt sich überparteilich. Ferner darf man übrigens erst dann bei der BILD (Springerkonzern) anheuern, wenn man eine Direktive unterschreibt, daß man NICHTS KRITISCHES zum Kapitalismus oder zur Außenpolitik des Staates Israel schreiben darf...aber genug mit diesem Exkurs, so viel nur zum Thema Überparteilichkeit und Objektivität in den Medien.
Was tun also, um sich nicht beeinflussen und gar manipulieren zu lassen? Hier kann ich aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz schöpfen: 1. Man muß bereit sein bzw. versuchen sich die Zeit am Tag zu nehmen gleich mehrere Print- und elektronische Medien der unterschiedlichsten politischen Couleur zur Kenntnis zu nehmen und 2. Muß sich dabei des EIGENEN VERSTANDES bzw. des EIGENEN KRITIKBEWUSSTSEINS bedient werden, um sich sein EIGENES BILD zu machen, denn erst durch diesen Vergleich der unterschiedlichsten Meinungen kann man abwägen und sich sein eigenes Bild machen. Freilich gelingt mir das nicht immer, denn so etwas täglich zu machen ist eine Herkulesaufgabe. Insofern wäre ein Portal, das objektiv die unterschiedlichsten Meinungen einfach nur präsentieren würde nicht schlecht, aber so ein Portal täglich auf dem laufenden zu halten, angesichts dieser Medienvielfalt...uiuiui
Revierwolf am 21.03.2007 um 12:26:01
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Also bevor man mir jetzt auch noch unterstellt, dass ich keine eigene Meinung hätte, habe werde ich mich wohl auch mal zu diesem Thread äußern müssen. Also erst einmal vorab, ich finde es auch schade, dass viele Personen sich keine eigene Meinung mehr zu vielen und vor allem auch zu politischen Themen bilden – was sich dann ganz klar in der Wahlbeteiligung wiederspiegelt. Denn wenn Menschen sich für die Gestaltung der Politik mehr interessieren würden, dann würden vielleicht ganz andere Wahlergebnisse zu Stande kommen, als dass was für jetzt alle Jahre serviert bekommen. Meckern können wir alle immer sehr gut, wenn es darum geht, sich über schwierige politische Themen auszulassen die eine Steuererhöhung fordern – aber für den wahren Hintergrund interessiert sich dann wieder Keiner, warum was wie wieso gemacht werden muss.
Jetzt muss man sich natürlich fragen warum das so gravierend ist, wobei ich dann wieder mit der Antwort genau beim Thema von Kai wäre: Hier geht es ganz einfach um die Lobby und die Meinung derer, die wir jeden Tag in der Zeitung lesen können. Hier an der Stelle vielleicht mal eine kleine Anekdote: Ein bekanntes Meinungsforschungsinstitut hat eine Umfrage nach dem Konsum von Zeitungen gestartet. Ziel war es zu erkennen, welche Zeitung am Meisten gelesen würde. Das Ergebnis ist schon ziemlich witzig. Denn laut dieser Umfrage würde der Spiegel 5 Millionen und die BILD-Zeitung ca. 2 Millionen mal gedruckt werden. Leider ist genau das Gegenteil der Fall.
An der Umfrage kann man eigentlich gut erkennen, mit welchen Medien sich Menschen in Deutschland ihre Meinung bilden – ich meine ich habe nicht gegen die BILD-Zeitung: Der Sportteil ist wirklich preisgekrönt. Leider muss ich jetzt aber feststellen, dass die BILD-ZEITUNG leider in den letzten Jahren so eine Art Vorbildfunktion in Sachen Artikelaufmachung geworden ist. Denn wenn ich mir mal die gute alte WAZ angucke, dann kann ich nur feststellen, dass jetzt immer mehr Bilder und immer weniger Text zur Darstellung von Artikeln eingesetzt werden.
Ich denke, dass man daran erkennen kann, auf welchem Niveau man den Menschen in der BRD Bildung und Informationen verkaufen muss, damit es gelesen wird. Wen ihr mich fragt, einfach nur schrecklich.
Aber jetzt wieder zurück zum Webblog:
Also ich denke schon Kai, dass man zu einem Thema mehrere Meinungen bekommen kann. Also du musst doch einfach nur einmal mehrere Zeitungen nehmen. Stellen wir uns vor, dass wir zu einem politischem Thema die Meinungen von mehren Parteien haben wollen: Um jetzt mal in NRW zu bleiben nehmen wir für die Meinung der SPD die WAZ, möchte man das gleiche in schwarz liest man FAZ, will man die Sache in grün/gelb nimmt man die Süddeutsche, Möchte man sich über Politiker aufregen nimmt man die BILD. Aber Vorsicht: Die Bild ist schwarz.
Wenn man im TV nach Quellen sucht, dann bleiben einem da auch viele Möglichkeiten:
ntv, N24, Phönix etc. Wenn man genauer hinhört, wird man auch da auf verschiedene Meinungen treffen.
Mein Fazit also zur Meinungsbildung in Deutschland und überhaupt:
Wenn man sich eine eigene Meinung bilden möchte, dann sollte man immer darauf achten, auf welchem politischen Hintergrund die Informationen basieren. Ist man der Meinung, dass die Richtigkeit und Interpretationsweise fällig im Teich gelandet sind, dann nimmt man eine andere Quelle zur Hilfe, wenn diese einem immer noch nicht richtig genug erscheint, die nächste …
Also ich bin der Meinung, dass man kein Portal braucht um sich Meinungen zu bilden. Wenn man genug hinguckt und mitdenkt dann wird man sich aus vielen Meinungen seine eigene bilden können, was dann wieder dazu führt, dass man up-to-date ist und überall mit reden kann, da man ja im Bilde ist!
hueggy am 21.03.2007 um 12:30:43
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"Unsere Meinungen: Unsere Haut, in der wir gesehen werden wollen." - Friedrich Nietzsche
GabbaGandalf am 21.03.2007 um 12:44:57
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nen bisschen kürzer fassen wäre auch nicht schlecht xD
ich finde warum sollte man nicht mal ein forum für alle machen und es ausprobieren ?? is doch ne gute idee ..
handeln und nicht nur vorschläge machen was nützt es darüber zu reden und nachher nix zu machn ?
Noir am 21.03.2007 um 13:11:19
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Bild dir deine Meinung. - Bildzeitung
DJSnoop1985 am 21.03.2007 um 13:16:19
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boah übel,wie kann man bloß einfach son langen kommenatr schreiben? da krieg ich voll kopfschmerzen,achja ,schön dass du dir solche mühe gegeben hast schatz
am 21.03.2007 um 17:03:02
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alsoo ... ich finde Du hast viel zu viel geschrieben
am 21.03.2007 um 18:45:14
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das gilt allerdings auch für die meisten, die was dazu gesagt haben... ich denke man sollte es wirklich mal probieren und die resonanzen abwarten bzw. vorschläge entgegennehmen
Arne am 21.03.2007 um 20:02:10
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Geniale Idee. Probleme bei der Umsetzung seh ich keine. Ich könnte mir das so vorstellen: Themen und Probleme, über die mehrere Leute berichten wollen, werden veröffentlicht. Zu den Autoren sollten aber eine Reihe Informationen vorhanden sein: Politische Einstellung, Meinung zum Rassenkonflikt, Umweltverschmutzung, Todesstrafe und ähnliches. Der Fragekatalog sollte VERDAMMT umfangreich sein.
Das liefe dann wohl sehr auf eine Community hinaus.
Das größere Problem, in meinen Augen: WIe regelt man es, dass sich die Autoren eben nicht wie in Internetforen gegenseitig versuchen zu überreden, zu überstimmen oder gegeneinander zu arbeiten?
Sollte die Möglichkeit, einzelne AUsführungen zu dem THema zu kommentieren verboten sein? WIe hindert man jemanden daran in seinen Ausführungen nicht auf andere einzugehen?
Denn ich denke man kann sich am beispiel von Anderen eine Meinung bilden - Aber man sollte sie direkt akzeptieren und versuchen seine eigene Meinung auf andere Wege zu begründen
Piiiin am 21.03.2007 um 20:18:19
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du sagst es pin. genau das ist es ja, was ein kleines team regeln muss.
Arne am 21.03.2007 um 21:58:54
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