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Kein Amerikaner

Na, das ist doch mal eine Überraschung, kein Amerikaner bekam bei der diesjährigen Oscar-Verleihung einen Preis als Darsteller. Stattdessen pflegte die Filmfabrik bei der Oscarverleihung 2008 die amerikanisch-europäische Freundschaft und belohnte mit dem besten Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis ("No Country for Old Men") einen Briten und mit der besten Hauptdarstellering Marion Cotillard ("There Will Be Blood") eine Französin. Als Nebendarsteller gewann ein Spanier und eine Schottin.
Als bester Fremdsprachiger Film war zwar diesmal kein Deutscher nominiert, allerdings haben wir auch letztes Jahr schon gewonnen. Diesmal wurden die Österreicher mit ihrem Film "Die Fälscher" belohnt.
Gewinner des Abends war der Film No Country for Old Men, der bei acht Nominierungen vier mit nach Hause nahm. Glückwunsch!
Wieder habe ich nur einen Film gesehen, der einen Preis bekommen hat - nur diesmal direkt drei Auszeichnungen: "Das Bourne Ultimatum" - für den besten Ton, besten Schnitt - und Überraschung: den besten Tonschnitt!


Kai3k um 08:45:58 | Kategorie: Ereignisse, News, Nachrichten
cool kai

  am 25.02.2008 um 15:33:09
da sieht mans mal ;)
die amerikaner sind kein vorbild :D
aber die machen auch i-wie nur scheiße zz
immer nur diese aufgesetzten liebesfilme, die am ende sowieso gut ausgehn
wie Jungfrau(40) sucht, P.S. Ich liebe dich und 27 dresses.
Alles wie in O.C. California. o.O

Stella am 25.02.2008 um 18:12:43
#rofl
besterr ton,bester schnitt,bester tonschnitt #lol

MCKN_Gerri4 am 27.02.2008 um 18:26:43
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