Falls es doch tatsächlich noch Leute gibt, die wissen, was man unter
DOS versteht (und nicht DoS), dann muss man ja schon sehr alt sein. Aber für alle diejenigen, die es noch kennen gibt es endlich eine gute Nachricht: Es gibt eine
neue Version!
Nach zwölf Jahren Entwicklungszeit hat die Open-Source-Alternative zu MS-DOS das Release 1.0 erreicht. Das
FreeDOS-Projekt wurde in Angriff genommen, als Microsoft 1994 im Zuge des Windows-95-Hypes erklärte, man werde DOS nicht mehr weiterentwickeln. So kam Jim Hall auf die Idee, ein quelloffenes zu MS-DOS kompatibles Betriebssystem zu entwickeln, komplett mit Speicher-Management, CD-ROM-Treibern und allem, was dazu gehört.
Da man mit
FreeDOS allerdings nicht auf Boozer chatten kann, ist es eigentlich uninteressant.
Und bevor man sich nun fragt, wozu man heutzutage noch DOS verwendet, sollte sich mal die
10 Gründe für DOS durchlesen.