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Die
Entwickler vom beliebten Browser "Firefox" haben sich nun etwas ausgedacht, um noch mehr Benutzer zu bekommen, die das Programm verwenden. Dabei haben die es eigentlich gar nicht mehr so nötig - viele benutzen ihn schon. Demnächst (im August) erscheint eine neue Version des Browsers. Nun haben sie
eine Aktion gestartet, bei der man auf der Firefox-Website bzw. irgendwie auch im neuem Browser verewigt wird, wenn man einen neuen Benutzer wirbt, der sich Firefox dann herunterlädt.
Die Mozilla Foundation hat zu ihrem Gründungstag (15. Juli) eine Aktion gestartet, mit der die Nutzergemeinde des Webbrowsers Firefox größer werden soll. Unter dem Motto "Werde ein Freund von Firefox" können Nutzer des Browsers anderen Personen eine E-Mail mit einer Einladung zum Download zuschicken. Wenn die Adressaten bis zum 15. September die Software herunterladen, werden ihre sowie die Namen der Einladenden auf der "Tafel der Firefox-Freunde" und im kommenden Firefox 2 verewigt.
Google zahlt sogar einen Euro an Website-Betreiber, die einen Banner - wie ich ihn unter "Profil" auf boozer-chat.de eingebaut habe -auf seine Seite einbaut und sich dann ein Besucher über diesen Button den Firefox inklusive Google-Toolbar herunterlädt und installiert. Also wenn noch Benutzer des Internet Explorers diesen Text lesen und etwas für den Chat tun wollen, bitte Firefox über den weißen Button in den Profileinstellungen herunterladen! :)
"Tu, was immer du kannst – ruf deinen Freund an, massiere ihm die Füße oder was auch immer – Hauptsache, er lädt Firefox herunter", heißt es auf einer Hinweisseite. In der vorgefertigten Einladungs-E-Mail gibt die Mozilla-Foundation als Text vor: "Probiere doch Firefox, ich bin mir sicher, du wirst es mögen", und abschließend: "Du wirst dich nie zurücksehnen, versprochen."
Wie gesagt, eigentlich hat Firefox so eine Aktion nicht nötig, soricht sich doch auch so ganz schön herum. Mal sehen wie viele nervige E-Mails man da von Personen bekommt, die unbedingt auf diese "elektronische Wand" stehen wollen.
Vielleicht sollte man sich sowas für Boozer auch einfallen lassen. — Hm, nein, lieber nicht, ist jetzt schon zu spät. So etwas macht man am Anfang von Projekten, und nicht mittendrin. Unfair denen gegenüber, die schon Hunderte "geworben" haben, und dann nicht belohnt werden. Ich könnte auch nicht mehr einschätzen, wie viele ich dazu gebracht habe, den Firefox zu benutzen, ganz zu schweigen sich bei Boozer anzumelden.