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Samstag, 26. Januar 2013 | >>
Abrams Trek Wars

Jetzt ist es offiziell, es war leider nicht nur ein Gerücht... J. J. Abrams wird die Regie für die 7. Episode von Star Wars , die vermutlich 2015 erscheinen wird, übernehmen. An sich nichts besonderes und eigentlich erfreuliches, wenn man Fan von seinen Serien wie Alias, Lost oder Fringe und den Filmen wie M:I3, Cloverfield oder Super 8 ist. Aber man darf nicht vergessen, dass er 2009 für den "Neustart" von Star Trek verantwortlich war und ab Mai 2013 auch den zweiten Teil (bzw. 12.) im Kino vorführen wird.
Die Fan-Lager zwischen Trek und Wars sind gespaltet, nur wenige mögen beides. Für viele Science-Fiction-Fans ist es ähnlich wie das mit Schalke und Dortmund bei Fußballfans. Das ist nun in etwa so, dass derselbe Trainer beide Teams betreut. Nun gut, jetzt nicht gleichzeitig, aber vielleicht im Wechsel, Saison für Saison. Denn eigentlich ist bei weiterem Erfolg auch schon von einem dritten Star Trek Teil unter Abrams die Rede, und bei Star Wars ist eine dritte Trilogie zu erwarten. Es werden große Abstände zwischen den Filmen geplant, da die Filmstudios es dem Kinogänger nicht zutrauen, dass sie die Genres auseinanderhalten können.
Die Umsetzung des neuen Star Treks (neo-Trek, Abrams-Trek, wie auch immer) ist nicht unumstritten. Bei Star Wars ist es eigentlich kein Neustart, sondern eine Fortsetzung, die ihm eigentlich so noch mehr Freiheiten ermöglicht. Aber wie sich schon bei dem Star Wars-Kauf von Disney über die Auswirkungen lustig gemacht wurde (Todesstern mit MickyMaus-Ohren oder Donald Duck als Darth Vader) so stellt sich die Netzgemeinde nun vor, welche merkwürdigen Dinge Abrams in Star Wars einfließen lässt - zum Beispiel diese Lens-Flare-Effekte aus Star Trek - nun aber bei Lichtschwertduellen.
Aber was Abras nun wohl umgestimmt? Der zu erwartende Ruhm? Die Dollar? Erfolgreich wäre er auch ohne Star Wars, einen bekannten Namen hat er auch jetzt schon. Er hatte sogar verständliche Gründe es nicht zu tun, er meinte er sei großer Star Wars Fan und wolle ein "zahlender Kinozuschauer" sein, der vom Film überrascht werden will und nicht weiß was ihn genau erwartet wenn er den Film schaut. Nun gehört er doch unter den ersten, die erfahren was passiert - und er ist dafür zuständig es umzusetzen. Man darf keine voreiligen Schlüsse ziehen, sondern darf gespannt sein, was kommen wird!


Kai3k um 08:39:21 | Kategorie: Kino
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<< | Donnerstag, 05. Juli 2012 | >>
BVB is Trending!!1

Viele Leute freuen sich, wenn bestimmte Begriffe als "Trending" bei Twitter auftauchen, also am meisten erwähnt werden. Gestern war das unter anderem mit dem BVB so, der Hashtag #BVB wurde den ganzen Tag über sehr oft gelesen, gab es doch die erste offizielle Pressekonferenz und die Vorstellung des neuen Trikots. Alles begleitet mit Ankündigungen, Blog-Beiträgen, Live-Streams und Kommentaren, die alle zu mit #BVB versehen waren.
Auch an Bundesligaspieltagen ist #BVB ein gern gesehener Hashtag - sodass ich schon früh im Twitter-Client meines Vertrauens eine Spalte mit diesem Hashtag als Suchkriterium gestellt habe.
Schnell ist mir aufgefallen, dass der BVB nicht nur für den Ballverein Borussia steht, nein, es gibt in den USA auch eine Band, die sich Black Veil Brides nennt.
Und gestern bzw. auch heute freuen sich nun die ganzen Fans dieser Band (wenn man sich die Avatare anschaut sehen sie aus wie die typischen Fans von Tokio Hotel), dass "ihr" BVB in den Trends ist - nur die wenigsten von ihnen ahnen, das damit eigentlich der geilste Club der Welt gemeint ist!
Aus den deutschen Trendcharts ist der #BVB schon längst wieder verschwunden, aber ironischerweise pushen die US-Girls weiterhin Tweets und Screenshots von gestern weil sie sich so über die Tatsache freuen, sodass #BVB nun in den USA weiterhin in den Trendcharts ist.


Kai3k um 07:02:42 | Kategorie: Internet, Tech.
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<< | Freitag, 07. Oktober 2011 | >>
Samsung Nexus Prime

Ich habe die Apple-Fans noch nie dafür ausgelacht, dass sie Geräte vorbestellen, die noch nicht präsentiert wurden. Wie jetzt beim iPhone 5 - welches dann nur ein iPhone 4S wurde. Ein bisschen Schadenfreude gibt es zwar schon, aber trotzdem werden sich genug Leute das iPhone 4S besorgen. Aber muss man dazu Schlange stehen, um unbedingt der Erste zu sein und das Gerät nicht erst morgen zu erhalten?
Ich lache aber vor allem deshalb nicht darüber, weil ich mich immer wieder selber dabei erwische, dass ich genauso reagiere: Ich würde das neueste Android-Phone, das noch nicht präsentierte Samsung Nexus Prime sofort kaufen. Liegt aber auch daran, dass ich mein gerade genau 18 Monate junges HTC Desire schon fast zu alt finde, trotz aktuellsten Versionen (2.3.4 dank CyanogenMod) und einem - dank vernünftiger Pflege - nahezu neuem Aussehen. Aber neben jedem Samsung Galaxy S, LG Optimus, HTC Sensation oder gar HTC Desire S/HD/Z sieht es leider auch alt aus.
Ein angeblich aktuelles Video vom Nexus Prime ist im Netz unterwegs, wird allerdings immer nach kurzer Zeit schon bei YouTube etc. gelöscht - nur knapp eineinhalb Minuten lang sieht es aber sehr realistisch und vielversprechend aus. Es zeit das Gerät bei der Verwendung von Android 4 - auch bekannt als Ice Cream Sandwich (ICS). Wenn es wirklich ohne Hardwaretasten auskommt, darf der Bildschirm auch 11 cm (4,65") im Durchmesser haben und das Gerät wird trotzdem handlich bleiben!
Genaueres werden wir ab Dienstag, dem 11. Oktober ab 20:30 LIVE via offiziellem Stream erfahren!

Siehe auch: Bilder von Android 4.0
 
 Nachtrag vom 07.10. um 20:45 
 
Na klasse, mittlerweile wurde die Veranstaltung rund um die Präsentation verschoben, weil am 11. wohl Steve Jobs beerdigt wird?!

Kai3k um 13:09:40 | Kategorie: Blogs
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<< | Sonntag, 18. September 2011 | >>
Verflixt und abgesetzt

Welche neuen US-Serien soll ich mir in diesem Jahr anschauen? Am besten wohl keine! Erst in der letzten Season wurden wieder drei Serien abgesetzt, bei denen ich gerne eine Fortsetzung gesehen hätte.

In jedem Jahr starten einige neue Serien im Programm der US-TV-Sender. Die Plätze, die frei werden, haben immer seltener etablierte Serien nach der 10. Staffel geräumt, sondern immer häufiger Serien, die anhand der Quoten einfach nicht funktioniert haben. Es reicht leider nicht mehr aus, wenn sich "nur" noch 2 Millionen Menschen für etwas interessieren.

Immer öfter, wenn ich mir eine Serie herauspicke, die ich interessant finden könnte und diese dann verfolge, wird diese recht schnell eingestellt. Ich muss wohl einen merkwürdigen TV-Geschmack haben und alle anderen etwas ganz anderes lieber gucken?

Auch wenn vier Staffeln für eine Serie im heutigen Maßstab schon durchschnittlich lang sind, wurde in meinen Augen Star Trek: Enterprise (4 Staffeln, 98 Folgen) viel zu früh abgesetzt. Andererseits hätte es dann vielleicht auch nicht so schnell einen neuen Film gegeben?!

Nur wenige Serien schaffen es auf eine zweistellige Anzahl an Staffeln - wie zum Beispiel Stargate. 214 Folgen sind beachtlich und außerordentlich verdient. Hätte eigentlich weiter gehen können - aber parallel gab es schon ein Spin-Off: Stargate Atlantis. Leider nur "halb" so erfolgreich und damit nach 5 Staffeln und genau 100 Folgen vorbei. Das zweite Spin-Off Stargate Universe (SGU) war nun ganz nach meinem Geschmack - weshalb es natürlich nach der 2. Staffel mit nur 40 Folgen abgesetzt wurde.

Dass das Ende bei SGU zwar kein Cliffhanger (offener Ausgang als Überleitung zur nächsten Folge/Staffel) ist aber trotzdem eine Fortsetzung jederzeit möglich macht, ist da kein Trost, da eine Serie in den seltensten Fällen noch nach einer längeren Unterbrechung fortgesetzt wird. Wenn ein Sender erst mal eine Absetzung einer Serie beschlossen hat, können selbst große Fan-Aktionen kaum noch etwas daran ändern. Selbst wenn, bringt die Weiterführung kein Erfolg, wie die Serie Jericho (2 Staffeln, 29 Folgen) zeigt, die nach der ersten Staffel mit 22 Folgen abgesetzt wurde, dann aber ein halbes Jahr später doch noch 7 Folgen für eine zweite Staffel bekam, die aber das Format quotentechnisch endgültig begraben hatten.

Fortsetzungen nach mehr als einem Jahr Pause bleiben wohl leider nur Serien wie Futurama vorbehalten, da die Charaktere hier kaum in anderen Projekten arbeiten ;) - und nicht altern und daher ihre Synchronsprecher (z.B. Marge Simpson) überleben.

Wenn also eigentlich alle wissen, dass beim Beschluss einer Absetzung sowieso keine spätere Fortsetzung möglich sein wird, warum wird versucht die Zuschauer dann mit einem Cliffhanger zu besänftigen um ihnen die falsche Hoffnung auf weitere Folgen zu geben und dann später, vielleicht erst ein Jahr später bei einer Recherche herausfinden zu lassen, dass da nichts mehr kommen wird?

Aktuellste Beispiele (welche ich natürlich gerne geguckt habe) sind da FlashForward (2009, 1 Staffel, 22 Folgen), V (die Besucher) (2009, 2 Staffeln, 22 Folgen), und The Event (2010, 1 Staffel, 22 Folgen) - wobei es hoffentlich nur Zufall ist, dass Serien abgesetzt werden, nach dem Pro7 sich die Rechte für die deutsche Ausstrahlung gesichert haben. Aber Pro7 ist eh wieder ein Kapitel für sich, die solche Serien dann entweder am Block (2-3 Folgen pro Abend), spät in der Nacht oder am Besten dann beim Schwestersender Kabel1 ausstrahlen.

Auch wenn ich Battlestar Galactica gesehen habe, kann ich nun jetzt froh sein, irgendwie noch nichts von Caprica (1 Staffel, 18 Folgen) gesehen zu haben.

Wer jetzt denkt, dass es an meinem Geschmack liegt und ich es nur auf Thriller/Drama, Science-Fiction oder "komplizierte" Serien abgesehen hatte, dass ich bei einem Friends Spin-Off von Joey (2 Staffel, 46 Folgen) mich eigentlich erfreut hatte. Zum Glück laufen da andere Sitcoms wesentlich erfolgreicher (How I Met Your Mother, The Big Bang Theory, usw.). Eli Stone (2 Staffeln, 26 Folgen) hielt leider auch nicht lange durch.

Aber auch neuen Serien sollten in diesem Jahr Chancen gegeben werden. Aber ich glaube ich schaue mir die ersten Staffeln erst dann an, wenn mindestens eine zweite Staffel angekündigt wurde.

Wenn ich rückblickend auf vergangene Serien schaue, kann ich wirklich froh sein, dass es LOST auf 6 Staffeln (121 Folgen) geschafft hat - wenn auch das Ende in die Kategorie "doof" fällt (immerhin kein Cliffhanger! ;).

Vielleicht sind wir auch einfach nur verwöhnt von wenigen guten Serien die uns viele Jahre begleiten und schauen neidisch auf Serien, für die wir nichts übrig haben, die einfach kein Ende finden wollen.

 
 Nachtrag vom 15.03. um 11:23 
 
Ich habe wieder einen Volltreffer gelandet. Zwar schaute ich viele Serien an, kam dann aber irgendwann nicht mehr nach. Also warte ich auf die deutsche Ausstrahlung. Die erste hat bereits angefangen: Terra Nova .
Eine Woche nach deutscher Premiere - angekündigt von ProSieben als "der Serien-Hit aus den USA" - wurde die Serie in Amerika auch direkt wieder abgesetzt, kommt also nicht über die Länge einer Staffel hinaus.
Kein weiterer Kommentar dazu ;)

Kai3k um 16:52:06 | Kategorie: Blogs
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<< | Sonntag, 04. September 2011 | >>
Webseite als Android-App

Eine App zeichnet sich dadurch aus, dass Sie direkt von der Oberfläche aus mit einem ansprechenden Logo zu erkennen und zu starten ist. Sie hat dann ein eigenes Menü, eine entsprechende Oberfläche die sich vom System abhebt und läuft eigenständig ohne irgendwelche Abhängigkeiten.
Hat man nun eine Webseite, deren Inhalt und Funktionialität man sich gut auch als App vorstellen kann, muss man diese nicht gleich 1:1 als App umsetzen. Vielmehr gibt es da zwei Möglichkeiten:
Die einfachste Lösung ist die Erstellung einer Verknüpfung zu der Webseite - Vorteile sind klar: Minimaler Aufwand. Aber die Nachteile sind ebenfalls deutlich: Läuft nur im Standard-Browser, dort muss die Seite als Lesezeichen hinterlegt sein, Browser-Feeling (Adressleiste, Browser-Menü, etc.), Verknüfungslogo ist einheitlich und nicht das der Webseite.
Ein anderer Weg wäre eine kleine programmierte App, die im wesentlichen nur aus einem WebView besteht. Neben den üblichen Objekten zur Interaktion und Darstellung bei Android wie Buttons, Eingabefeldern und Bildern ist ein WebView ein definierter Bereich zur Anzeige einer Webseite.

Im Groben ist es ganz simpel, aus einem neuen Projekt eine Webseite-App zu erstellen*:
1. WebView einfügen
Zuerst wird in der main.xml nur ein WebView eingefügt (in der Palette unter "Composite"). Das reicht, mehr nicht.
2. Code erstellen
Das Projekt besteht anfangs aus nur einer Klasse, der Hauptaktivität die wie das Projekt heißt. In der onCreate-Methode wird nun die WebView angesprochen und mit der gewünschten URL gefüllt:
WebView wv = (WebView) findViewById(R.id.webView1);
wv.loadUrl("http://example.org");

3. Icon einfügen
Für ein eigenes App-Symbol sind in den drawable*-Verzeichnisen unter /res/ die Standard-Icons durch eigene zu ersetzen, die hierbei auch eine viel höhere Auflösung haben dürfen als die kleinen Favicons von Webseiten.
4. Rechte einstellen
Ein eigentlich banaler Punkt ist am Ende sehr wichtig: Die App muss das Recht haben das Internet zu benutzen. Klingt trivial, nutzt doch eigentlich jede App das Internet. Aber die gute Rechte-Politik bei Android erfordert trotzdem in der AndroidManifest.xml diese Zeile:
<uses-permission android:name="android.permission.INTERNET" />

*auf den kompletten Prozess der Erstellung eines Projektes mit ecplise, des Testens bis hin zum Installieren der APK auf einem Gerät bzw. das Veröffentlichem im Market gehe ich hier nicht ein, sondern stelle nur das Wichtigste zur WebView-App heraus.

Fortsetzung: Feintuning einer WebApp (folgt)

Kai3k um 19:02:50 | Kategorie: Blogs
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